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Presseartikel aus dem Handelsjournal (03/2010)

Internet-Lehrgänge starten 

Zwölf - damals noch zukünftige, inzwischen aktive - Ausbilderinnen und Ausbilder wurden Ende letzten Jahres von der Handelsakademie Marburg in nur zwei Monaten für die IHK-Prüfung geschult.

 

 

Sichtlich Spaß hatten die Teilnehmer dieses Lehrganges.

Grundlage des Lehrgangs war die seit 1. August 2009 geänderte Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO). Die Kandidaten legten allesamt im Dezember 2009 ihre Prüfung mit Erfolg ab. Das große Plus dieses Ausbilderlehrganges: Die Teilnahme erfolgte in erster Linie per Internet und E-Mail-Austausch. Es gab lediglich zwei Präsenztage: Zu Beginn des Kurses wurden die Teilnehmer vor Ort mit der Lernplattform vertraut gemacht, am Ende des Kurses bereiteten sie sich einen Tag lang gemeinsam auf die Prüfung vor.

"In der Art der Darbietung des Lernstoffs liegt der grund für die immer größer werdende Nachfrage nach diesem Lehrgang", ist sich Projektleiterin Ute Horn sicher. "Die Teilnehmer sind durch dfas E-Learning zeitlich und räumlich flexibel, sparen sich die Fahrten zu Lehrveranstaltungen und genießen darüber hinaus einen Rund-um-die-Uhr-Betreuung. Besonders erfreulich ist: Auch die Teilnehmer, die sich anfangs noch skeptisch über diese Form des Lernens äußerten, waren nach erfolgreicher Beendigung des Lehrgangs restlos begeistert."

Im März 2010 starten in Marburg, Gießen, Erfurt und Gera die nächsten internetgestützten Lehrgänge nach der neuen Ausbilder-Eignungsverordnung. Da dieser Ausbilder-Lehrgang AZWV(Anerkennungs- und Zulassungsvorordung Weiterbildung)-zertifiziert ist, können Teilnehmer, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen, Bildungsgutscheine zur Verringerung der Teilnahmekosten einlösen. Arbeitnehmer, die in hessischen Betriebe mit weniger als 250 Mitarbeitern beschäftigt sind und die für ihre derzeitige Tätigkeit keinen anerkannten Berufsabschluss haben oder älter als 45 Jahre sind, können bei speziellen Beratungsstellen in Hessen Qualifizierungsschecks beantragen. Mittels dieser Schecks können bis zu 50 Prozent der Weilterbildungskosten (bis maximal 500 Euro pro Jahr) gefördert werden. Bildungsprämien erhalten Erwerbstätige, deren zu versteuerndes Jahreseinkommen 25.600 Euro resp. 51.200 Euro bei gemeinsam Veranlagten (Stand: 1. Januar 2010) nicht übersteigt. Auch Berufsrückkehrer/innen oder Mütter und Väter in Elternzeit können Prämiengutscheine beantragen. Wer einenPrämiengutschein einreicht, erhält vom Bund 50 Prozent der Weiterbildungskosten, maximal 500 Euro.

Weiter Informationen erteilt Ihnen gerne: Ute Horn, Projektleiterin AEVO Internet
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ; www.aevo24.de

   

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